Bereich "Identifikation"
Identifikator/Signatur
Autorisierte Namensform
Parallele Namensformen
Archiv des Benediktinerklosters Muri-Gries
Andere Namensformen
Art
Bereich "Kontakt"
Art
Adresse
Straße
Örtlichkeit
Region
Ländername
Postleitzahl
Telefon
Fax
URL
Anmerkung
Beschreibungsfeld
Geschichte
Von April 2015 bis Juni 2016 wurde das Stiftsarchiv Muri-Gries in Sarnen durch die Firma Docuteam GmbH in Baden bearbeitet (Bewertung: Andreas Steigmeier, Daniela Rölli; Erschliessung: Daniela Rölli, Sandra Reisinger). Die bereits erschlossenen Alten Archive 1 und 2 wie auch das Planarchiv wurden v.a. überarbeitet und tiefer erschlossen. Das Verwaltungsarchiv K1 wie auch das Fotoarchiv K3 des Benediktinerkollegiums, die Nachlässe und die Sammlungen und Desposita wurden neu erschlossen. Das Gesamtarchiv umfasst rund 75 Laufmeter Archivalien und 450 gerollte Pläne.
Die Unterlagen des Stiftsarchivs Muri-Gries in Sarnen wurden 2016 als Depositum an das Staatsarchiv Obwalden übergeben. Die Daten der vorliegenden Archivdatenbank wurden in die Archivdatenbank des Staatsarchivs Obwalden kopiert und sind unter folgendem Link verfügbar: http://query.staatsarchiv.ow.ch/archivplansuche.aspx?ID=212138.
Es wird empfohlen, Archivsignaturen folgendermassen zu zitieren: Stiftsarchiv StiA Muri-Gries K1.3.1, Depositum im Staatsarchiv Obwalden StAOW.
Geographischer und kultureller Zusammenhang
Mandate/Herkunft der Kompetenz
Verwaltungsstruktur
Records management und Sammlungsstrategie
Gebäude
Bestände
Das Archiv besteht aus folgenden Beständen:
- Altes Archiv 1 (Kiem): A, B, C, D, E, F, G, H, Supplementum A bis Supplementum Z
- AA Altes Archiv 2 (Merz)
- K1 Verwaltungsarchiv Benediktinerkollegium Sarnen
- K2 Planarchiv Benediktinerkollegium Sarnen
- K3 Fotoarchiv Benediktinerkollegium Sarnen
- M Handschriftensammlung
- N Nachlässe
- S Schenkungen und Sammlungen
Findmittel, Archivführer und Publikationen
Zugangsfeld
Öffnungszeiten
Zugangsbedingungen und Auflagen
Zugänglichkeit
Die Archivalien sind mehrheitlich in deutscher, teilweise aber auch in griechischer, lateinischer, französischer und italienischer Sprache verfasst. Die Archivalien sind teilweise in Stenographie verfasst. Um die Akten zu lesen, muss man Kenntnisse in der Lektüre von alten Schriften (Kurrent, Fraktur etc.) haben.
Servicefeld
Forschungsservices
Reproduktionsmöglichkeiten
Öffentliche Bereiche
Bereich "Kontrolle"
Identifikator "Beschreibung"
Archivcode
Benutzte Regeln und/oder Konventionen
Erschlossen nach ISAD(G).