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unbekannt
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Gotteshausordnung [fehlt]

es scheint aus dem Jahre 1587 zu kommen und enthält die Ordnung: 1. für den Prior 2. Subprior; 3. Custos; 4. für die Jungen/Schüler 5. Novitzen 6. Pfarrer 7. Caplan; 8. Freien 9. Dienstboten, 10. Schreiber 11. Kellerare 12. Kämmerlinge, 13. Marstaller 14. Köche 15. Berschliesser 16. Gartner 17. […] 18. Schaffner 19. Oberpfister 20. Müller 21. Gartner 22. Senner 23. Singersten 24. Conventkellerar 25. Wächter 26. Holz.[…] 27. Ober- und Unterpfortner 18. Hühner[…] 29. Einzühnr 30. Wässerer 31. übrige Dienstboten

unbekannt

Kurze Chronologie des Klosters Disentis [Brevis Chronologia monasterii Desertinensis]

Heft 1: Breve Chronologium ad aliquos praedictionum Abbatum. Beatus Ursicinus Abbas hic Desertinae et simul Eps Curiae A° 756. Kurze Äbtebiografien. Die letzte ist jene über Abt Augustin Stöckli 1634-1641.a) Äbte, S. 1-55, b) Syllabus Ecclesiarum, Capell., Altarius, quae ad mensam collatione Murii Desertinensii pleno iure pertinent (Aufzählung), S. 65-69. c) Syllabus S. 71-72, d) Syllabus Abbat Desertinae (Namen und teilw. Jahreszahlen)
Heft 2: Brevis Chronologie Monasterii Desertinensis. Vermutlich bald nach dem Tod von Abt Augustin Stöcklin geschrieben. Die Wahl seines Nachfolgers und dessen Tod 1642 werden noch erwähnt. 49 S., paginiert.

Stöcklin, Augustin

Origines Murensis Monasterii etc. [fehlt]

Dieses scheint eine Abschrift eines im Jahre 1618 zu Spiremberg in der Buchdruckerei v. Bruchnausen gedruckten Ausgabe des alten Muri Codex zu sein und ist Joanni Jodoco Abbati Murensis gewidmet.

unbekannt

Abschriften einiger Urkunden betreffend das Kloster Muri

Fundatio Monasterii Murensis Ordinis S. Benedicti Anno MXXVII

a) Copia Instrumenti Fundationis Monast. Murensis 1027
b) 1139 sub Rozelin [http://www.muri-gries.ch/mediawiki/index.php/Rozelin] Abbate Bulla Innozenz II [http://de.wikipedia.org/wiki/Innozenz_II.], in qua Fundatio Monasterii eiusque bona et possessiones confirmantur; libara Advocati et Abbatis electio tribuitur etc.
c) 1159 sub Kuno [http://www.muri-gries.ch/mediawiki/index.php/Kuno] Abbate Bulla Hadrians IV. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hadrian_IV.] qui Monasterium sub B. Petri et sua protectione suscipit, etc.
d) Sub Anselm [http://www.muri-gries.ch/mediawiki/index.php/Anselm] Abbate Bulla Alexanders III. [http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_III._%28Papst%29], unvollständig
e) Unter Abt Johannes Hagnauer [http://www.muri-gries.ch/mediawiki/index.php/Johannes_Hagnauer] inkorporiert Bischof Otto von Konstanz am 17. Mai 1485 die Kirche von Boswil, welche das Gotteshaus von Johannes und Walther von Hallwil empfangen hat. – 17.05.1485
f) sub Anselm [http://www.muri-gries.ch/mediawiki/index.php/Anselm] Abbate 1158 Sententia judicialis Conradi Episc. Sabinensis etc. quintam partem decimarum totius Parochiae Rohrdorf ad Monast. Murens. pertinere etc.
g) 1244 Graf Rudolf von Habsburg [http://hls-dhs-dss.ch/textes/d/D29461.php] Senior possessiones in Beinwil cum jure patronatus in manus Abbatis Capellae resignat. dat in Monast. Capellae
h) 1429 Instrumentum, quo Ioanes Fietz Clericus et publius Notarius Apostolicus, decretum Marquardi Episc. Constantiensis corroborat, in quo agitur de Ecclesia Beinwilensi. Datum in oppido Thuricensi in Curia Dominorum de Capella.
i) Transactio in oppido Bremgartensis anno 1518 in Curia Monsterii Murenisis, zwischen Abt Laurentius von Heidegg [www.muri-gries.ch/mediawiki/index.php/Laurentius_von_Heidegg] und dem Stifte Schännis, repräsentiert durch Herrn Thomas Trüllerii, Pfarrer von Niederwil, wodurch bestimmt wird, dass die Hofbesitzer
zu Wohlen, welche Pfarrlicher Rechte wegen nach Niederwil und Göslikon gehören, von nun an "sub certis quibusdam conditionibus" tot und lebendig der Pfarrkirche zu Wohlen dienen sollen.

unbekannt

Kopie einer Urkunde aus dem Urbar von D. Joannis Trüllerei

Kopie eines Urkunde. Auszug aus dem Urbar des D. Joannis Trüllerei von 1423. Anno 1322 übergibt Conradus v. Göskon, Probst zu Schönenwerd, sein Eigentum, die Kapelle zu Nottwil, dem jeweiligen Probst von Schönenwerd, mit allen darin bezeichneten Einkünften. Sig. J. Jacobus, Meister Secretarius.

unbekannt

Notizen zur Genealogie der ehemaligen Besitzer der Herrschaft Klingenberg

Notizen zur Genealogie der ehemaligen Besitzer der Herrschaft (von Heidenheim [http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D22945.php]). Hans Ludwig von Heidenheims Wittwe und Kinder verkaufte die Herrschaft Klingenberg [http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D8190.php] an das Gotteshaus (unter Abt Dominikus Tschudi [http://www.kollegium-sarnen.ch/mediawiki/index.php/Dominikus_Tschudi]) verkaufte. Der Kaufsbrief.

unbekannt

Diverses über das Kloster Reichenau

  1. Schreiben ohne Datum (Autor unbekannt), betrifft das Kloster Reichenau.
  2. 3 Schreiben von 1650-1654. a) Informationen an den Konvent (Autor unbekannt), b) Patres von Reichenau über P. Eusebius Manz, Nuntius, Bischof von Konstanz und Kleiderangelegenheit. c) P. Eusebius wehrt sich gegen Verläumdung.
  3. Bischof Franz Konrad [http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Konrad_von_Rodt] an Abt Bonaventura Bucher [http://www.muri-gries.ch/mediawiki/index.php/Bonaventura_Bucher], 29.9.1768. Antwort auf Schreiben des Abtes vom 10.9.1768. Es geht um P. Paul Roll, der dem Kloster Fischingen [http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D301.php] zugewiesen wurde und bisher in Muri war; kam offenbar von St. Emmeram [http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Sankt_Emmeram], Regensburg. Angeblich Alkaholiker. Eine weitere Dislokation sei auf Grund von päpstlicher Konstitution und kaiserlich oberste richterliche Verordnung zur Zeit nicht möglich. Sollte P. Paul die Versetzung nach Fischingen [http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D301.php] nicht akzeptieren, bittet der Bischof, dass P. Paul weiterhin in Muri bleiben könne und ihm Korrespondenz mit den früheren Confratres zu untersagen sei.
  4. Druckschrift 14.12.1786. "Denkschrift an Ihro Excellenz den Herrn Grafen von Bergennes, Minister-Staats-Secretair der auswärtigen Geschäften für Meinrad Meichelbecken, Priorn der gefürsteten Abtei Reichenau".
  5. Druckschrift ohne Datum (nach 1754). "Kurzer Abriss der aus eigenen Bischöflich-Constanzischen Documenten, oder sogenannten Archival-Urkunden genommenen Nachweiseung mti welchem Recht die Rechs ohnmittelbare Abtey Reichenau O.S.B. an das Bistum Costanz gekommen, auf was Art dieselbe zeithero besessen, und wie mit dasigen Professis, um sie an Nachsuchung ihrer Rechten zu verhindern, von der Zeit der vorgeblichen Inkorporation, bis jetzo verfahren worden".
  6. Druckschrift 1754. An die Römisch-Kaiserliche, auch in Germanien, und zu Jerusalem Königliche Majestät K.K. allerunterthänigster Libellus Revisorius, mit allergehorsamster Bitte pro Clementissime acceptando revidentes ad Beneficium supplicationis, & reformandis Conclusis die 13. Novembr. 1752. & 1. Febr. a. c. Revidirenden ad acta legitimirten Anwalds in Sachen zu Costanz Herr Bischof und Fuerst, das Kloster Reichenau betreff."

Franz Konrad (Konstanz, Bischof)

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