Er rät, sich zum Schutz nach Wien zu wenden, Passivität sei nicht immer am Ort, - über Stimmen im Kloster, - über Verwalter Bless, - man dürfe wieder Studenten annehmen; P. Pirmin Keller bleibe Präzeptor, - über die Leutpriesterwahl in Sursee, - über Dr. Waizenegger.
Bloch, MeinradEr gibt Winke, wie man bezüglich des weggeschafften Geldes und der ausländischen Herrschaften verfahren soll.
Koch, GregorStatt Müller, Pfarrer in Luzern, sei Steinach zum Kommissär der Nuntiatur ernannt.
Würsch, Franz AntonEr zeigt die Wege an, auf denen möglicherweise Fäsis Ernennung zum Verwalter verhindert werden könne.
Würsch, Franz AntonEr versichert, die Regierung würde gerne die Klöster wieder in ihr Eigentum einsetzen, aber jetzt sei es noch nicht Zeit. Er habe P. Grosskeller (P. Wolfen Zelger) vom Kloster Rheinau eine Deputation nach Bern abgeraten. Von der neuen Inventarisation wisse der Senat nichts, es werde eine Massregel des Finanzministeriums sein. Die Entfernung Hübschers sei noch nicht ratsam.
Anderwert, Joseph- Auszug eines Briefes von Klotz vom 28.10.1802 (2 Bl.)
- Abschriften verschiedener Briefe von Klotz vom 24. bis 27.10.1802 (8 Bl.)
- Entwurf zur Denkschrift, 23.10.1802
- Denkschrift, 24.10.1802
- Abschrift eines Briefes von Klotz, 24.10.1802
- Abschrift eines Briefes von Klotz, 25.10.1802
- Gedruckte Schrift der Kurfürstlich-Mainzischen Kanzlei, 27.10.1802
- Brief von Philipp Hessler, Kommissar der kurböhmischen Subdelegation, 27.10.1802
- Auslagenverzeichnis von Klotz, 28.10.1802
- Abschrift eines Briefes von Klotz, 29.10.1802
- Auszug, 30.10.1802
- Brief von Klotz, 1.11.1802
- Auszug aus den Verhandlungen vom 14.11.1802
Fürst Anton Aloys von Hohenzollern-Sigmaringen betont, er müsse sein Recht wahrnehmen, werde aber nur das einfordern, was erwiesenermassen zum Entschädigungsobjekte gehöre. Dem Schreiben liegt die Antwort von Fürstabt Gerold II. Meyer bei, der sich entschuldigt und auf den Grossmut des Fürsten hofft.
Hohenzollern-Sigmaringen, Anton Aloys Meinrad Franz von