Er rät, sich zum Schutz nach Wien zu wenden, Passivität sei nicht immer am Ort, - über Stimmen im Kloster, - über Verwalter Bless, - man dürfe wieder Studenten annehmen; P. Pirmin Keller bleibe Präzeptor, - über die Leutpriesterwahl in Sursee, - über Dr. Waizenegger.
UntitledEr gibt Winke, wie man bezüglich des weggeschafften Geldes und der ausländischen Herrschaften verfahren soll.
UntitledStatt Müller, Pfarrer in Luzern, sei Steinach zum Kommissär der Nuntiatur ernannt.
UntitledEr zeigt die Wege an, auf denen möglicherweise Fäsis Ernennung zum Verwalter verhindert werden könne.
UntitledEr versichert, die Regierung würde gerne die Klöster wieder in ihr Eigentum einsetzen, aber jetzt sei es noch nicht Zeit. Er habe P. Grosskeller (P. Wolfen Zelger) vom Kloster Rheinau eine Deputation nach Bern abgeraten. Von der neuen Inventarisation wisse der Senat nichts, es werde eine Massregel des Finanzministeriums sein. Die Entfernung Hübschers sei noch nicht ratsam.
UntitledDie Handschrift ist nicht vollständig erhalten. Es fehlen Beginn und Schluss und mehrere Lagen in der Mitte. Den lateinischen Text der Gebete und Anweisungen für Messe und Stundengebet begleiten vereinzelt deutsche Rubriken, die auf lokale Bräuche Bezug nehmen.
UntitledDer Psalter ist im 12. Jahrhundert im Kloster Muri geschrieben worden. Die nekrologischen Einträge im Kalendar verzeichnen sowohl Nonnen als auch Mönche der Murenser Klostergemeinschaft und sind somit ein wichtiges Zeugnis für die Existenz des Doppelklosters
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