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Ceremoniale monasticum

Titelblatt: Ceremonialis Benedictini Congregationis Helveticae Liber Primus.
Schreiber: Finis Per Fr. Columbanus ab Hertenistein Anno 43, 7. April (am Schluss des Indexes)
Einband: Kompositband Papier, Leder

Kloster Muri

Rituale Tridentinum

Titelblatt: Manuale Administrandi Sacramenta Juxta Normam Ritualis Romani in Dioecesi Tridentina Praescriptam. Nunc autem pro commodiori usu sacerdotum in partibus germanicis cuiusdem Dioeceseos curam alarum exercentibus Accomodatum. Anno Domni 1753

Anonym

Benedictio Abbatis

  1. Seite: De Benedictione Abbatis
    Schreiber: Hieronymus Walher

Walher, Hieronymus

Betrachtungen der Leiden Christi

Signatur: Cod. chart. 116

Signatur alt: Cod. 10.88

Titel: Landsberger Betrachtungen der Leiden Christi

Umfang: 209 Bl.

Format in cm: 15,5 x 10,5

Entstehungsort: Klarissenkloster Söflingen (?)

Datierung: 16. Oktober 1569

Foliierung: Bleistiftfoliierung der Textseiten von späterer Hand, 1–186.

Schrift: Schleifenlose Bastarda

Korrekturen, Kommentare und Nachträge: 1r, Hand von 17. Jh: Gottshus Hermatschwyl.

Einband: Mit Pergament bezogene Holzdeckel, Streicheisenlinien und Rollstempelverzierungen. Metallschliessen, davon eine abgerissen. Auf Rücken Papierschild 116, im vorderen Spiegel Cod. 10.88 und no 116, Papierschild mit Angaben zur Handschrift.

Herkunft: Klarissenkloster Söflingen (?), vgl. 44r. Schreibzeichen IE, gemäss Angabe auf 1r Abschrift eines Frühdruckes von Johannes Justus Landsberger: Fünffzehen Christenlicher betrachtung des lebens und lidens unsers seligmachers Jesu Christi: durch Johannem Landtsperger gemacht 1530. Sprache: Alemannisch.

Besitzer: Kloster Hermetschwil (17. Jh.), Stempel Convent M.G., 19. Jh.

Inhalt: 1r: Titelblatt
2r–2v: Vorrede. Zum Christenlichen Leser ein kurtze Vorred Johannes Landtspergy.
3r–36v: 15 Betrachtungen
37r–42v: Gebet, das Augustinus zugeschrieben wird. 36v: Ein gebett deß heiligen Augustini [...]
44r–52v: Gebet und Messeanleitung. 44r: Ein schoner vast hupscher paßion volget hernoch schoen gelegt uff die heilige meß und liß mit fliß und uffmercken hat geprediget der Ehrwirdig Andechtig Geistlich und unser in Gott lieber vatter Alexander Müller dozmal Provincial minister anno domini 1508 jar. Zuo Sefflingen by den Schwesteren Sant Claren Ordens. IE.
64r–68r: Sieben Regeln zur Betrachtung der Leiden Christi. 63v: Dise hernach geschribnen Regel der siben sind soltu alwegen halten in der betrachtung deß lidens unsers herren Jesu Christi.
68r–164r: Passionstraktat mit Messeanleitung 120r–164r.
165r–171v: Predigt. 165r: Eß ist ein frag [...]
171v–184v: Zwei Gebete, die Augstinus zugeschrieben werden.
185r–186v: Gebet an St. Anna
186v: Gebet an Maria
186v: Schreibernotiz. Anno domini 1569 16. Calend. Octob. IE.

Landsberg, Johannes Justus von

Fastenspiegel

Signatur: Cod. chart. 118

Signatur alt: Cod. 10.162

Titel: Fastenspiegel

Umfang: 441 Bl.

Format in cm: 9,5 x 7

Entstehungsort: Hermetschwil

Datierung: 1670

Foliierung: Bleistiftfoliierung von späterer Hand in Zehnerschritten, 1–434.

Zustand: Zwischen Bl. 325 und 326 ist die Bindung gerissen, zwei Lagen brechen aus.

Schrift: Kurrentschrift der Hand Ottilia Suters (†1740), Schwester in Hermetschwil.

Korrekturen, Kommentare und Nachträge: 1r: Vollendet zum Jahr Christi 1670 von Schwester Maria Ottilia Schriberin deß Conventß zu Hermatschwil.

Einband: Holzdeckel, mit braunem Leder überzogen, Streicheisenlinien, Metallschnallen abgerissen. Auf vorderem Spiegelblatt 118 und radiert Cod. 1. 169 und 118, Papierschild mit Angaben zur Handschrift.

Herkunft: Hermetschwil. Sprache: Alemannisch. Schreiberin: Ottilia Suter.

Besitzer: Hermetschwil, Stempel Convent M.G., 19. Jh. Die Handschrift stammt aus dem Kloster Hermetschwil und wurde für die Arbeit von P. Martin Kiem [http://www.muri-gries.ch/mediawiki/index.php/Martin_Kiem] 1869 ins Benediktinerkollegium Sarnen gebracht. Von 1881 bis am Ende des Ersten Weltkrieges befand sich die Handschrift in Gries, danach wieder in Sarnen.

Inhalt:1r–434v: Fastenspiegel. 1r: Fastenspiegel etlicher schöner betrachtungen uebungen und gebätt von dem undschuldigen lyden und sterben Jesu Christi uff die viertzig dägig fastenzytt uß geteilt.

Suter, Ottilia

Logica et Metaphysica

Transkript des Titelblattes: Compendiaria Totius Logicae [...] Auctore P. Ioanne Zalinger S. J. [...] Conscriptum A D. Josepho Antonio Nagele, Philosophiae in primum annum Studioso. - MDCCLXX

Dissertatio philosophiae In Genere. - 147 S. - [6 leere Blätter]
Dissertatio de Elementis Corporis. - 131, [8], [16] S. - [ca. 150 leere Blätter]
goldgeprägter Ledereinband. - Vorne Vignette mit C. H. H. - Schliessen

enthält Wasserzeichen mit Darstellung einer Traube und Krone

Zallinger zum Thurn, Johann Baptist

Legatus divinae pietatis dt.

Titelblatt: Daß Buoch freundtlicher Angebung Göttlicher Miltigkeit [...] Sanctae Gertrudis. - Unvollendet, der Text bricht im 10. Kapitel des 5. Buches ab. - Vermutlich von Constantia Kränkl geschrieben.

Gertrud von Helfta

Extracta historica et liturgica

Extractus ex notis et observationibus in Bullam Leonis VIII. de consecratione Sacelli B. V. apud Einsidlenses, Briefe an und von Ambros Bloch, Unterpfarrer zu Einsiedeln. Fragmentum lgum Werneri II. Abbatis Heremistarum und andere Excerpte

Bloch, Meinrad

Das Kloster Töss und die seligen Schwestern

Signatur: Cod. Chart. 59

Signatur neu: 224

Titel: Das Kloster Töss und die seligen Schwestern

Umfang: 108 Bl.

Format in cm: 20 x 15

Entstehungsort: Kloster Gnadenthal

Datierung: [1716] Der Moderne Kommentar im vorderen Spiegel geht von 1716 aus, da im Kolophon vermerkt ist Anno Dni 16 zum Lob und zu Ehren Gottes, dem Alten einfältig nachgeschrieben im Gotteshaus Gnadenthal. Ebenso vermerken die Handschriftenverzeichnisse in Sarnen das Enstehungsdatum mit 1716. Da der Einband das Wappen des Abtes Ägid von Waldkirch trägt (Abt des Klosters Muri 1657-1667) könnte dies auch für eine frühere Datierung sprechen. Ausserdem könnte die Zahl 16 auch das Jahrhundert andeuten und nicht das Jahr. Dafür spräche der danach ausgelassene Platz, ev. für eine Jahresangabe.

Foliierung: Teilweise Foliierung mit arabischen Zahlen von neuerer Hand (Bleistift). Teilweise Reklamanten im jeweils unten rechts auf der Seite.

Wasserzeichen: Krone, beidseits zwei Tiere, zwei Wappen mit Binde (Zug?), Datierung unklar.

Schiftraum: Begrenzung des Schriftraumes durch Blindlinierung. Schriftraum: 16,5 x 11,2-11,7, 19 - 30 Zeilen.

Schrift: Kurrentschrift von drei (ev. mehr) Händen mit gleicher schwarz-brauner Tinte: 1. Hand 1r-63v, 2. Hand 64r-79v, 3. Hand 80r-107r. Titel in Fraktur geschrieben.

Ausstattung: Schrift der Titel bis zu drei Zeilen gross und verziert

Korrekturen, Kommentare und Nachträge: Kommentar 58r.

Einband: Mit braunem Leder bezogene Pappe, verm. zw. 1657 und 1667 (Äbtewappen). Streicheisenlinien, Rollen, Einzelstempel, Supralibros in Form des Äbtewappens von Ägid von Waldkirch auf dem Vorderdeckel und dem Konventwappen des Klosters Muri auf dem Rückendeckel. Vier grüne textile Kantenschliessen. Blau-weisse Kapitale. Rot-blau gesprenkelter Schnitt. Spiegel und Vorsatzblätter. Exlibris im vorderen Spiegel, Inhalts- und Datierungsangaben mit Papierschild auf dem vorderen Vorsatzblatt. Signaturschild auf dem Rücken.

Herkunft: Sprache: Hochallemannisch. Kloster Gnadenthal, mehrere Schreiber.

Besitzer: Exlibris O.S.B Sarnen im vorderen Spiegel. Stempel Convent M. G.. auf 1r. Im Handschriftenverzeichnis von Martin Kiem vermerkt.

Inhalt: Von dem würdigen, geistlichen Kloster Töß by Winterthur und ihrem Heiligen Übungen und Dugendrychen und Geistlichen Wäsen. So sy mit aller geistlichkeit und Heiligkeit vollnbracht haben:
4v-7r: Schwester Ita von Wetzigken und die wazs Edel
7v- 9r: Schwester Ita von Sulltz
9v-12v: Schwester Ellszbetha Schöflin
13r-15r: Schwester Margreth Willin
15r-16v: Schwester Metzin Sidwibri
17r-18v: Schwöster Berlina von Liebenberg
19r-20r: Schwester Offmia von Münchwyl
20r-21v: Schwester Margaretha Vincklin
21v-22r: Schw. Ellsbetha von der Metzin
22r: Schw. Ita von Tüengen
22v: Schwester Guotta von Schönenberg
22v-23r: Schwester Margaretha von Zürich
23r-26r: Schwester Anna von Klingnouw
26v-27r: Schwester Berlina von Winterthur
27r-27v: Schwester Elisabet Zollerin
27v-28v: Schwester Berlina von Surr
28v-29r: Schwester Katrina Plättin
29r-30r: Schwester Margaretha von Hunnigken
30r-31r: Schwester Mätzin von Klingenberg
31r-32r: Schwester Anna Mansalus
32r-32v: Von einer andern gar seligen und ellenden schwester
32v-33v: Schwester Willi von Lastanz
33v-34r: Schwester Gerthrut von Winterthur
34v-39r: Schwester Adelheit von Frouwenburg
39r-44v: Schwester Sophia von Klingenouw
44v-53r: Schwester Mächtilld von Stantz
53r-62r: Schwester Lucia Schultheissin
62r-65r: Ita Sulltzerin Leyenschwester
65r-66r: Schwester Ellszbeth von Ellgouw
66r-67r: Schwester Bärlin von Schalcken
67r-67v: Schwester Barli von Lutisbach
68r: Mächtilld von Waldisswyl
68v-69r: Schwester Adelheit von Lindauw
69v-72v: Schwester Eliszabeth Bächlin
73r-76v: Schwester Ellsbeth von Elligken
77r-107r: Von der Edlen Künigin und säligen Schwester Ellsbetha von Ungern und ihrem Gebet.

Literatur

  • Bretscher-Gisiger, Charlotte und Gamper, Rudolf: Einleitung [http://www.urs-graf-verlag.com/pdf/MSMuriE.pdf] zum Katalog der mittelalterlichen Handschriften der Klöster Muri und Hermetschwil, Dietikon-Zürich 2005 (Handschrift wird nicht erwähnt, vor allem relevant wegen der Archiv- und Bibliotheksgeschichte).

  • Grubmüller, Klaus: Die Viten der Schwestern von Töß und Elsbeth Stagel (Überlieferung und literarische Einheit), in: Zeitschrift für Deutsches Altertum und Deutsche Literatur 98, 1969, S. 171- 204 (S. 177f).

  • Haas, Alois Maria: Stagel, Elsbeth, in: 2. Verfasserlexikon 9, 1995, Sp. 219-225 (Sp. 223).

Anonym

Wasserbrunnen

Signatur: Cod. chart. 117

Signatur alt: Cod. 10.173

Titel: Wasserbrunnen

Umfang: 200 Bl.

Format in cm: 16 x 10

Entstehungsort: Kloster Hermetschwil (?)

Datierung: 1683

Foliierung: Bleistiftfoliierung von späterer Hand, 11–143.

Schrift: Kurrentschrift, womöglich von der Hand Anna Brunners.

Einband: Mit weissem Pergament überzogene Holzdeckel, Metallschliessen. Gesprenkelter Schnitt. Auf dem vorderen Spiegelblatt 117 und radiert Cod. 10.117 sowie n°. 117, Papierschild mit Angaben zur Handschrift.

Herkunft: Kloster Hermetschwil (?), Sprache: Alemannisch.

Besitzer: Anna Brunner (?), Stempel Convent M.G., 19. Jh.

Inhalt:1r: Titelblatt. Anderer Theill Des Wasserbrunn us demo von dess h. Christtag den bis an Lichtmes alle tag eine betrachtung uff zugangen [...].
2r–5v: Widmung des Geschenks.
7r–143v: Der Wasserbrunnen, zweiter Teil. Betrachtungen vom 26. Dezember bis Maria Lichtmess (2. Februar).

Brunner, Maria Anna

Commentarius in Regulam Sancti Benedicti

Titelblatt: Regula Beatißimi Monachorum Patriarchae Benedicti, Varijs Observationibus exornata.
Laut fol. 68 v. ist Abt Dominkus Tschudi der Verfasser

Tschudi, Dominikus

Commentarius in Regulam Sancti Benedicti (dt.)

Titelblatt: Usslegung der Heiligen Regel deß Heiligen abbts Benedicti, durch Johan de turre Cremata der H. Römischen kyrchen Cardinals latin gemacht Jetzt aber den frommen leyen und frawen so under gemelter H. allerfürtrefflichsten Regel in teutschland streitten und gott dienen, zum guottem verteutscht, Im Gottshuß Sant urben in anno 1640. - Dieser gegenwertige Regel einem Gottshuß Hermetschwil gehörig, daselbsten geschriben worden Im Anno 1649

Johannes de Turrecremata

Moraltheologie

Titelblatt: Moraltheologie vorgetragen von Dr. Aberle im J. 1851/52.
Vorlesungsmitschrift von P. Leopold Widmer

Widmer, Leopold

Adversaria Monasterii St. Galli 1770-1800

Titelblatt: Adversaria R. P. Geroldi Brandenberg Capitular. Monasterii S. Galli Ab anno 1770 ad finem usque anni 1800.
Vorsatz: Manuscriptum P. Beati Fucsy, O. S. B. Murensis, qui obiit Griesi 6. April 1853. Vide ejus praefationem.

Brandenberg, Gerold

Die Tiroler Prälatenklöster 1869

Titelblatt: Die Praelaten-Klöster Deutsch-Tirol's. Fiecht, Marienberg, Neustift, Stams, Wilten, Gries und Sonnenberg, bearbeitet von P. Vinzenz Gasser, O. S. B.

Gasser, Vinzenz

Leben der heiligen Febronia

Titelblatt: Leben und Martertod der hl. Febronia der Jungfrauen, beschrieben von Thomais Lehrmeisterin und Augenzeugin von der Marter diser vortreflichen Heyligin. Aus dem Lateinischen in daß Teütsche übersetzt im Jahr 1789. à Rev. Rel. D. P. Luitfrido Faller conscripto.

Faller, Luitfried

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