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Psalterium

Der Psalter wurde ursprünglich wohl für das Kloster Selnau in Zürich geschaffen. Auf 7r findet sich ein Stifterinnenbild. Einst im Besitz von Felix Hemmerli gehörte der Codex im 17. Jahrhundert der Schwester Ottilia Suter von Hermetschwil

Zisterzienserinnenkloster Selnau

Psalterium

Herkunft: Nach der Überlieferung des 16. Jhs. von "Her Kopp im Ängel zu Bremgarten" geschrieben.
Besitzer: Kloster Gnadental OCist bei Bremgarten, 16. Jh.; Helen Haas († 1624), Konventualin von
Hermetschwil

Kopp im Engel

Breviarium Monasticum, Pars Hiemalis

Winterteil eines Breviers. Möglicherweise im Kloster Muri geschrieben, dort sicher im Gebrauch (f. 438r Wappen des Laurentius von Heidegg)

Kloster Muri

Breviarium Monasticum

Monastisches Brevier. Für ein italienisches Benediktinerkloster mit der Consuetudo von Subiaco geschrieben (vgl. 94r), vermutlich olivetanischer Observanz (vgl. 529r Dedicacio basilice Salvatoris).

unbekannt

Breviarium Spirense, Pars Hiemalis

Winterteil eines Breviers, das in der Diözese Speyer geschrieben worden ist. Der Sommerteil ist Cod. membr. 26. Datiert auf den 25. Juni 1498. Das Brevier gehörte Engelhard von Enzberg

Bistum Speyer

Diurnale Monasticum

Das Diurnale enthält die Texte für das Stundengebet am Tag. Es wurde für das Benediktinerinnenkloster St. Agnes in Schaffhausen geschaffen. Später war es im Besitz von Anna von Hertenstein, Konventualin von Hermetschwil.

unbekannt

Diurnale Monasticum

Gebete für die Tageszeiten des Offiziums, vermutlich für das Kloster St. Agnes in Schaffhausen bestimmt.

unbekannt

Diurnale OP

Für ein dominikanisches Frauenkloster in Zürich geschrieben.

unbekannt

Officia

Für das Augustinerchorfrauenstift Schönensteinbach bei Mülhausen geschrieben

unbekannt

Officium Defunctorum B.V.M.

Officia varia. - Fol. 15 v.: Wappen von Meliora von Grüth. "Hunc librum scribi fecit Meliora de Grüth, abbatissa coenobii in Hermetschwil" (Späterer Eintrag, der Schrift nach ca. 1700). - Schreibermarke von Claudio Rofferio auf fol. 165r

Rofferio, Claudio

Officia OP

Marienoffizium, Totenoffizium, Busspsalmen und Litaneien. Für ein dominikanisches Frauenkloster geschrieben. Im 16. Jahrhundert in Zürich im Gebrauch.

unbekannt

Livre D'heures

Livre d'heures, in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts in der Diözese Rouen entstanden. Das Buch gehörte Renward Göldlin, der es Renwart Cysat hinterliess.

Erzbistum Rouen

Psalterium

Für ein dominikanisches Kloster im Bistum Basel geschrieben, zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts.

Bistum Basel

Diurnale OFM

Das Diurnale stammt aus dem Clarissenkloster Gnadental in Basel. Die Verzierungen bieten eine Fülle von Fratzen, Drolerien, Tieren und Heiligenfiguren

Kloster Gnadenthal (Basel)

Diurnale OP

Der Band enthält die Gebete für die während des Tages zu rezitierenden Teile des Stundengebets. Es sind die Texte vorhanden, die der Verehrung der Heiligen gewidmet sind. Das Buch hat einige Verluste erlitten (verlorene Seiten vorne und hinten, am unteren Rand weggeschnittene Pergamentstreifen). Es stammt aus einem dominikanischen Frauenkloster, möglicherweise aus Zürich.

unbekannt

Liber Horarum OCIST

Für ein zisterziensisches Kloster geschrieben, südwestdeutsch, 15. Jahrhundert

unbekannt

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