Bestätigungsurkunde Papst Urban III.
- IT SA-AC.Litt. A..Ser. I.Tit. I.Fasc. I.1
- Item
- 1186.04.11
Bulla confimationis omnium possessionum et bonorum Monasterii in Augea per Urbanum III
Urban III., Papst
Bestätigungsurkunde Papst Urban III.
Bulla confimationis omnium possessionum et bonorum Monasterii in Augea per Urbanum III
Urban III., Papst
Schutzurkunde von Kaiser Friedrich I.
Kaiser Friedrich Barbarossa nimmt das Kloster Au in seinen Schutz
Friedrich I., Heiliges Römisches Reich, Kaiser
Bestätigungsurkunde von Kaiser Friedrich II.
Kaiser Friedrich II. bestätigt die Besitzungen und Privilegien, die das Kloster Au 1189 von Kaiser Friedrich I. erhalten hat
Friedrich II., Heiliges Römisches Reich, Kaiser
Büchlein der ewigen Weisheit, Briefbüchlein
Part of Handschriften Sarnen
Bl. 1 r –6 r: Büchlein der ewigen Weisheit.
Bl. 6 v –10 r: Briefbüchlein.
Bl. 10 r –11 v: Büchlein der ewigen Weisheit.
jeweils Bruchstücke.
Seuse, Heinrich
Betrachtungen der Leiden Christi
Part of Handschriften Hermetschwil
Signatur: Cod. chart. 116
Signatur alt: Cod. 10.88
Titel: Landsberger Betrachtungen der Leiden Christi
Umfang: 209 Bl.
Format in cm: 15,5 x 10,5
Entstehungsort: Klarissenkloster Söflingen (?)
Datierung: 16. Oktober 1569
Foliierung: Bleistiftfoliierung der Textseiten von späterer Hand, 1–186.
Schrift: Schleifenlose Bastarda
Korrekturen, Kommentare und Nachträge: 1r, Hand von 17. Jh: Gottshus Hermatschwyl.
Einband: Mit Pergament bezogene Holzdeckel, Streicheisenlinien und Rollstempelverzierungen. Metallschliessen, davon eine abgerissen. Auf Rücken Papierschild 116, im vorderen Spiegel Cod. 10.88 und no 116, Papierschild mit Angaben zur Handschrift.
Herkunft: Klarissenkloster Söflingen (?), vgl. 44r. Schreibzeichen IE, gemäss Angabe auf 1r Abschrift eines Frühdruckes von Johannes Justus Landsberger: Fünffzehen Christenlicher betrachtung des lebens und lidens unsers seligmachers Jesu Christi: durch Johannem Landtsperger gemacht 1530. Sprache: Alemannisch.
Besitzer: Kloster Hermetschwil (17. Jh.), Stempel Convent M.G., 19. Jh.
Inhalt: 1r: Titelblatt
2r–2v: Vorrede. Zum Christenlichen Leser ein kurtze Vorred Johannes Landtspergy.
3r–36v: 15 Betrachtungen
37r–42v: Gebet, das Augustinus zugeschrieben wird. 36v: Ein gebett deß heiligen Augustini [...]
44r–52v: Gebet und Messeanleitung. 44r: Ein schoner vast hupscher paßion volget hernoch schoen gelegt uff die heilige meß und liß mit fliß und uffmercken hat geprediget der Ehrwirdig Andechtig Geistlich und unser in Gott lieber vatter Alexander Müller dozmal Provincial minister anno domini 1508 jar. Zuo Sefflingen by den Schwesteren Sant Claren Ordens. IE.
64r–68r: Sieben Regeln zur Betrachtung der Leiden Christi. 63v: Dise hernach geschribnen Regel der siben sind soltu alwegen halten in der betrachtung deß lidens unsers herren Jesu Christi.
68r–164r: Passionstraktat mit Messeanleitung 120r–164r.
165r–171v: Predigt. 165r: Eß ist ein frag [...]
171v–184v: Zwei Gebete, die Augstinus zugeschrieben werden.
185r–186v: Gebet an St. Anna
186v: Gebet an Maria
186v: Schreibernotiz. Anno domini 1569 16. Calend. Octob. IE.
Landsberg, Johannes Justus von
Part of Handschriften Sarnen
Titelblatt: Kurze Beschreibung der fünf katholischen Orthen in der Eydtgenoßschaft, Luzern, Ury, Schweitz, Underwalden und Zug, Krieges wider ihre Eydgnossen der fünf Zwinglischen Orthen Zürich, Bern, Basel, Sollothurn, Schafhausen und die Zugewandten Stet Sant Gallen, Müllhausen und Biel, [...]
Entstehungszeit der Abschrift ?
Tschudi, Aegidius
Bozner Chronik, "Grieser Chronik" 1321 bis 1606
Part of Handschriften Gries
Anonym
Part of Handschriften Hermetschwil
Signatur: Cod. chart. 106
Signatur alt: 10.190
Titel: Gebetsübungen
Umfang: 250 Bl.
Format in cm: 20 x 15
Entstehungsort: Hermetschwil
Datierung: 1619
Foliierung/Paginierung:Zeitgenössische Foliierung der Textseiten 4–208.
Zustand: Vorderer Buchdeckel fehlt.
Schriftraum: Tintenlinierung an den Seitenrändern, Schriftraum 14 x 9,5. Zwischen 24 und 33 Zeilen.
Schrift: Imitationsschrift der Hand Katharina Dullikers, Schwester in Hermetschwil (vgl. Angaben bei Cod. chart. 171) und Kurrentschrift 76r–83r.
Ausstattung: Rubriken und Initialen ausgestaltet, teilweise kleinformatige rubrizierte Zeichnungen am Seitenrand, so 106r–106v: Lamm, Herz, Säule, Kelch, Krug. 1r: Zeichnung, Anbetung an der Krippe, zwei Nonnen und Jesus; 8r: Zeichnung, zwei Engel und Jesuskind mit Buch; 34v: Skizze, Jesukind, Blume, Nonne.
Korrekturen, Kommentare und Nachträge: Fol. 1: Korrekturen an Seitenrändern.
Einband: Mit braunem Leder bezogener Holzdeckel, vordere Seite abgerissen, Streicheisenlinien und Rollstempel-Verzierungen, Metallschliessen. Grüner Schnitt. Auf erster Seite Papierschild mit Angaben zur Handschrift, Signaturen Cod. 10.190 und n° 106 und Gebetsübungen für alle Monate.
Herkunft: Hermetschwil. Sprache: Alemannisch
Besitzer: Kloster Hermetschwil. 223r: S. Katharina dulligker in Hermatschwil 1619. Stempel Convent M.G., 19. Jh.
Inhalt:1r–223r: 12 Geistliche Übungen für eine Nonne auf alle Monate des Jahres ausgerichtet, darunter Einführungen zu jedem Monat, Gebetsanweisungen zum Stundengebet, Predigtexzerpte.
Dulliker, Katharina
Catalogus episcoporum mediolanensium
Part of Handschriften Gries
Titelblatt: Tabula archiepiscoporum Sanctae Ecclesiae Mediolansis. Regula Congregationis B. M. V. in coelum assumpta erectae in Collegio helvetico Mediolanisi
chreiber: Hieronymus Wahler
Reste eines grösseren Werkes, paginiert 215-262, moderner Papierumschlag
I.: Bl. 215-252
II.: Bl. 255-261
Walher, Hieronymus
Antiphonale monasticum - pars hiemalis
Part of Handschriften Sarnen
Bl. 1-116: Proprium de tempore (Advent bis Karsamstag). Bl. 117-123: In hebdomadam per annum. Bl. 124-147: Proprium sanctorum, Bl. 148-151: In festo VII. dolorum B.V.M. (spätere Einfügung). Bl. 152-155: weitere spätere Einfügung. Bl. 156-176: Commune-Offizien. Bl. 177f.: Gloria patri (8 Töne, feierliche Version). Bl. 178-180: Te Deum und Te decet. Bl. 181-182: Officium defunctorum. Bl. 183-184: Suffragia. Bl. 185-190: Spätere Ergänzung (Josef, Namen Jesu), 12 leere Blätter, 2 S. Index, datier 8. Mai 1880.
Vorsatz: geviertes Wappen Muri/Singisen, datiert 1625 (Wegmann 5141). - Einband: geprägtes Leder auf Holz, Schliessen. Supralibros Jodok Singisen vorne und hinten (vgl. Wegmann 5143)
Winterlin, Johann Caspar
Part of Handschriften Hermetschwil
Signatur: Cod. chart. 102
Signatur alt: 10.156
Titel: Mechthild von Hackeborn: Liber specialis gratiae, dt. (Thierhaubten)
Umfang: 424 Bl.
Format in cm: 19,5 x 15
Entstehungsort: Hermetschwil und Umgebung
Datierung: 1634
Foliierung: Zeitgenössische Foliierung des Text der Geistlichen Gnaden, Vorred und Inhalt nicht foliiert.
Schrift: Kursive/Kurrentschrift, Rubriken Imitationsschriften der Druckvorlage.
Ausstattung: Rubriken ausgestaltet, teilweise Rankenverzierungen am Ende der Abschnitte. 159v: Zeichnung, koloriert (Erdbeeren); 212v: Zeichnung, koloriert (zwei Zisterzienserinnen und Jesus (?) mit Krone).
Einband: Mit Pergament bezogener Pappendeckel, Streicheisenlinien, Stoffschliessbänder abgerissen. Auf Rücken Papierschild 102 und Aufschrift Mechtildis von Hackeborn. Im vorderen Spiegel Hinweis zur Entstehung der Abschrift: Diss Buoch hat Fraw wohl Ehrwürdige geliebte frouw Muotter, frouw Maria Küngin Maisterin diss Gottshuss Hermuotschwil lassen abschryben zu Ao 1634. Signatur 10.156 und no 102 und 1634. Papierschild mit Angaben zur Handschrift.
Herkunft: Sprache: Alemannisch. Abschrift der deutschen Übersetzung des ‚Liber specialis gratiae’ in der Version des Frühdrucks Thierhaubten 1597.
Besitzer: Maria Küng, Kloster Hermetschwil, Stempel Convent M.G., 19. Jh. Die Handschrift stammt aus Hermetschwil und wurde für die Arbeit von P. Martin Kiem 1869 ins Benediktinerkollegium Sarnen gebracht. Von 1881 bis am Ende des Ersten Weltkrieges befand sich die Handschrift in Gries, danach wieder in Sarnen.
Inhalt: o.fol. Fund gruob / Der geistlichen gnaden darin die / Gott / liebende Seel findet die süessigkeit göttlichs / trosts, und wie sich noch mer in lieb gottes erzündt / mag wärden, dan auch den wäg, dardurch / man kompt zu suier (!) selbst erkantnus / Im fünff underschidliche büecher ufgetheilt / Vor dryhundert Jaren von gott der seligen / junckfrauwen Mächtild von hackenborn geoffenbaret / und gelert / Und ietzo gott zuo lob, allen und ieden frommen geist / und weltlichen personen zuo nütz und güetten / widerumb in truck verfertiget / psalmen 84 / Ich will hören wasz gott der herr redet in mir. / Getruckt im Closter zu Thierhaubten Im / jar 1597.
1r–159v: 1. Buch
160r–212v: 2. Buch
213r–297r: 3. Buch
297v–356r: 4. Buch
356v–409v: 5. Buch
409v–416r: Rubrik: Wie und von wem das Kloster erbauwt und gekoufft in welchem die zwo h. jungkfrauwen Gertrudis und Mechtildis.
Literatur
Internet:
Mechthild von Hackeborn
Part of Handschriften Sarnen
Walher, Hieronymus
Part of Handschriften Hermetschwil
Signatur: Cod. chart. 104
Signatur alt: 10.157
Titel: Heinrich Seuse: Exemplar
Umfang: 224 Bl.
Format in cm: 19,5 x 15,5
Entstehungsort: Hermetschwil (?)
Datierung: 17. Jahrhundert, erste Hälfte.
Foliierung: Paginierung 1-376 von späterer Hand.
Schrift: Kurrentschrift, Rubriken Imitationsschrift der Vorlage.
Korrekturen, Kommentare und Nachträge: Bl. 1: Gottshus Hermatschwyl.
Einband: Mit Pergament bezogener Pappendeckel, Streicheisenlinien, auf Rücken Papierschild 104 und [†]rich Süs. Im vorderen Spiegel Papierschild mit Angaben zur Handschrift, Signaturen Cod. 10.157 und no 104. Schnitt blau-grünlich.
Herkunft: Sprache: Alemannisch.
Besitzer: Kloster Hermetschwil, Stempel Convent M.G., 19. Jh. Die Handschrift stammt wahrscheinlich aus dem Kloster Hermetschwil und wurde für die Arbeit von P. Martin Kiem 1869 ins Benediktinerkollegium Sarnen gebracht. Von 1881 bis am Ende des Ersten Weltkrieges befand sich die Handschrift in Gries, danach wieder in Sarnen.
Inhalt:1–188: Exemplar, erster Teil. Bihlmeyer, S. 1–95; 95: Dass nach gende bilde wyseet das läben eines rechtt zu nemenden menschen. (Ohne Abbildung)
189–259: Exemplar, zweiter Teil. Bihlmeyer: S. 96–132.
262–280: leer.
281–372: Exemplar, zweiter Teil. Bihlmeyer: S. 133–175.
Literatur
Internet:
Seuse, Heinrich
Statuta oder Extract aller Sachen und Puncten O.Cist.
Part of Handschriften Sarnen
Signatur: Cod. chart. 101
Signatur alt: 10.148
Titel: Statua oder Extractus aller Sachen und Puncten, so in den neueren corrigierten Statutis der Congregation deß Obern Teutschlandts begriffen und die Klosterfrauen gemelter Congregation Cisercienser Ordens concernieren, und zu halten angehent, allen zu guttan, Verteutscht, und in ein kurze begriffen durch ein Religiosen aus gemelter Congregation und h. Ordens. Anno 1656
Umfang: 120 Bl.
Format in cm: 16 x 10
Entstehungsort: Dettingen
Datierung/Entstehungszeiten: 1656
Foliierung/Paginierung: Zeitgenössische Paginierung des Textteils, Inhaltsverzeichnis unpaginiert.
Schrift: Kurrentschrift
Einband: Holzdeckel, mit weissem Leder überzogen, Streicheisenlinien, zwei Schliessschnallen, wovon eine abgerissen ist. Auf Rücken Aufdruck Statuta Cisterciensia Germania und handschriftlich 101. Papierschild mit Angaben zur Handschrift im vorderen Spiegel. Gesprenkelter Schnitt.
Herkunft: Sprache: Alemannisch. Abschrift der von Generalabt Claudius Vaussin erstellten Statuten vom 8. April 1655 durch seinen Sekretär. Confirmation vom 2. Mai 1658 durch Federico Borromeo, Apostolischer Nuntius in Luzern
Besitzer: Zisterziensisches Frauenkloster. Martin Kiem bekam die Handschrift in Dettingen, Stempel Convent M.G., 19. Jh.
Inhalt: 1–218: Statuten in 109 Kapiteln, mit anschliessendem Inhaltsverzeichnis.
Vaussin, Claude
Betrachtungen über die Leiden Christi
Part of Handschriften Hermetschwil
Vorderdeckel innen: Diß buoch ist zu Ehren geschriben dem biteren Liden und Sterben tuon diß betrachten so wirst du ewig läben Srh (?): Maria Catharina Dulligkerin zuen Lutzern bitet auch [???] für mich arme Sünderin. Anno 1650
Dulliker, Katharina
Part of Handschriften Hermetschwil
Signatur: Cod. chart. 118
Signatur alt: Cod. 10.162
Titel: Fastenspiegel
Umfang: 441 Bl.
Format in cm: 9,5 x 7
Entstehungsort: Hermetschwil
Datierung: 1670
Foliierung: Bleistiftfoliierung von späterer Hand in Zehnerschritten, 1–434.
Zustand: Zwischen Bl. 325 und 326 ist die Bindung gerissen, zwei Lagen brechen aus.
Schrift: Kurrentschrift der Hand Ottilia Suters (†1740), Schwester in Hermetschwil.
Korrekturen, Kommentare und Nachträge: 1r: Vollendet zum Jahr Christi 1670 von Schwester Maria Ottilia Schriberin deß Conventß zu Hermatschwil.
Einband: Holzdeckel, mit braunem Leder überzogen, Streicheisenlinien, Metallschnallen abgerissen. Auf vorderem Spiegelblatt 118 und radiert Cod. 1. 169 und 118, Papierschild mit Angaben zur Handschrift.
Herkunft: Hermetschwil. Sprache: Alemannisch. Schreiberin: Ottilia Suter.
Besitzer: Hermetschwil, Stempel Convent M.G., 19. Jh. Die Handschrift stammt aus dem Kloster Hermetschwil und wurde für die Arbeit von P. Martin Kiem [http://www.muri-gries.ch/mediawiki/index.php/Martin_Kiem] 1869 ins Benediktinerkollegium Sarnen gebracht. Von 1881 bis am Ende des Ersten Weltkrieges befand sich die Handschrift in Gries, danach wieder in Sarnen.
Inhalt:1r–434v: Fastenspiegel. 1r: Fastenspiegel etlicher schöner betrachtungen uebungen und gebätt von dem undschuldigen lyden und sterben Jesu Christi uff die viertzig dägig fastenzytt uß geteilt.
Suter, Ottilia
Übersicht über die Schweizer Benediktinerkongregation
Part of Handschriften Gries
Titelblatt: Series monasteriorum et abbatum, a tempore institutae congregationis helveto-benedictinae cum decretis ex recessibus capitulorum generalium collectis per f. Placidum Zurlauben Congregationis Secretarium Anno 1682
Zurlauben, Plazidus
Part of Handschriften Hermetschwil
Signatur: Cod. chart. 117
Signatur alt: Cod. 10.173
Titel: Wasserbrunnen
Umfang: 200 Bl.
Format in cm: 16 x 10
Entstehungsort: Kloster Hermetschwil (?)
Datierung: 1683
Foliierung: Bleistiftfoliierung von späterer Hand, 11–143.
Schrift: Kurrentschrift, womöglich von der Hand Anna Brunners.
Einband: Mit weissem Pergament überzogene Holzdeckel, Metallschliessen. Gesprenkelter Schnitt. Auf dem vorderen Spiegelblatt 117 und radiert Cod. 10.117 sowie n°. 117, Papierschild mit Angaben zur Handschrift.
Herkunft: Kloster Hermetschwil (?), Sprache: Alemannisch.
Besitzer: Anna Brunner (?), Stempel Convent M.G., 19. Jh.
Inhalt:1r: Titelblatt. Anderer Theill Des Wasserbrunn us demo von dess h. Christtag den bis an Lichtmes alle tag eine betrachtung uff zugangen [...].
2r–5v: Widmung des Geschenks.
7r–143v: Der Wasserbrunnen, zweiter Teil. Betrachtungen vom 26. Dezember bis Maria Lichtmess (2. Februar).
Brunner, Maria Anna
Part of Handschriften Sarnen
Signatur: Cod. Chart. 95
Signatur alt: Cod. 10.13
Titel: Discretio S. P. Benedicti
Umfang: 157 Bl.
Format in cm: 19 x 16
Entstehungsort: Kloster St. Gallen
Datierung/Entstehungszeiten: 2.7.1690
Foliierung/Paginierung: Zeitgenössische Paginierung 1–291.
Schrift: Kursive von der Hand des Fr. Geraldus, Kloster St. Gallen.
Einband: Halbpergamentband. Deckel (Karton) mit Buntpapier bezogen. Gesprenkelter Schnitt. Im vorderen Deckel Cod. 10.13, darunter no. 95. Rücken Leder, auf Rücken Papierschild 95., Aufdruck Discretio S.B.Benedicti.
Herkunft: Kloster St. Gallen, Sprache: Latein.
Besitzer: Stempel Convent M.G., 19. Jh.
Inhalt: 1–278: Discretio S. P. Benedicti Suavis & Utilis Vindicata. Contra Novatores, difficultatem eius exagerantes, Novamque discretionem adstruentes. 16 Kapitel.
281–286: Inhaltsverzeichnis, detailliert.
287–288: Censura. Nachtrag von Fr. Geraldus. Sollicite legi, accurate perpendi et meditabund de ordi duxi [...].
289: Nachtrag Fr. H. Legi cum gustu commentarium in regulam [...].
291292: Nachtrag P. G[...] (?) Legi vestrum tractatum, et magnopere placet, nec occurri, quod obiiciam.
unbekannt
Part of Handschriften Hermetschwil
Signatur: Cod. chart. 66
Signatur alt: Cod. 2.69
Titel: Legende der hl. Anna
Umfang: 234 Bl.
Format in cm: 14,5 x 10
Entstehungsort: Hermetschwil (?)
Datierung: 1697
Foliierung:Textseiten zeitgenössisch foliiert, 1–230.
Schrift: Kurrentschrift
Einband: Halbpergamentband, Spiegel vorne Cod. 2.69 und n° 66, Papierschild mit Informationen zur Handschrift.
Herkunft: Sprache: Alemannisch, Schreiberzeichen 231v: A., für Anna Brunner (?).
Besitzer: Kloster Hermetschwil (?), Stempel Convent M.G., 19. Jh. Die Handschrift stammt wahrscheinlich aus dem Kloster Hermetschwil und wurde für die Arbeit von P. Martin Kiem 1869 ins Benediktinerkollegium Sarnen gebracht. Von 1881 bis am Ende des Ersten Weltkrieges befand sich die Handschrift in Gries, danach wieder in Sarnen.
Inhalt: 1r: Titelblatt
1v–141r: Heiligenlegende der Anna in 41 Kapiteln. 141r: Datierung 1697.
142r–215r: Sechs unterschiedliche Exempla, miracl, teilweise mit Datierung aus 13. Jahrhundert.
215v–213v: Gebete an Anna
223v–230v: Sechs Freuden
unbekannt